Wenn Du vermutest, dass Dein Hund unter Allergien leidet, solltest Du ihn einem Tierarzt vorstellen, um eine genaue Diagnose zu erhalten. Der Tierarzt kann verschiedene Tests durchführen, um festzustellen, worauf Dein Hund allergisch reagiert, und eine entsprechende Behandlung empfehlen. Alternativ ist auch eine Tierheilpraxis zu empfehlen.
Wir müssen hier leider auch sagen, das viele Weiterbildungen zum Thema Ernährung deines Hundes von der Futtermittelindustrie gesponsert wird. Der Hintergedanke sollte hierbei jedem klar sein... Wir beim Futter-Dealer haben eine Weiterbildung zum BARF-Berater gemacht und diese aus eigenen Mitteln finanziert.
Es ist auch wichtig zu wissen, dass es Möglichkeiten gibt, das Auftreten von Allergien bei Hunden zu verhindern oder zu reduzieren. Dazu gehören eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Reinigung des Hundes und seines Umfelds, sowie die Verwendung von Floh- und Zeckenschutzmitteln bei Bedarf, hierbei ist auf die Zusammensetzung zu achten, da auch hier Kreuzreaktionen entstehen können.
Das wichtigste bei einer Allergie ist der Einsatz des richtigen Futters. Hierbei muss geprüft werden, welche Beutetiere der Hund fressen kann um eine Allergie zu reduzieren. Es sollte auch überlegt werden, sich von Trockenfutter zu verabschieden, da diese viele Stoffe beinhalten, die eine Allergische Reaktion verursachen können. Hunde sind und bleiben ebene fakultative Karnivore - Fleischfresser, welche zusätzlich pflanzliche Nahrung aufnehmen.